Die Helden

Wie meine Mutter würde ich meinen Kindern später von den Propheten erzählen. Über Moses und seine Bestimmung, über Yousef und seine Tugend, über Isa und sein Leid, sowie über Muhammad und seine Liebe zu uns. Würde sehr gerne über starke Frauen berichten, wie Hajar, Maryam, Sumayya und Aisha.

Liebend gerne würde ich ein Märchen erzählen, von einem Helden, der sich auf den Weg macht und die „Welt“ rettet.
Wie David gegen Goliath.
Wie gerne würde ich über eine Heldin berichten, die emanzipiert genug ist um ein Heer zu führen.
Wie Jeanne d’Arc.

Meine Mutter las uns jeden Abend Grimm-Märchen. Was werde ich später meinen Kindern vorlesen? Werden sie so wie ich an das Happy End glauben. Werden sie an das Gute im Menschen vertrauen? Werden sie es verstehen, dass am Ende immer der Gute gewinnt? Werden sie später für ihre Ehrlichkeit und für ihre guten Taten belohnt? Oder werden sie untergehen. Werden sie eine Ungerechtigkeit erkennen und die Stimme erheben? Wird ihre Stimme laut genug sein?

Ist denn unsere eigene Stimme laut genug?

Genügt es denn diesesmal unsere vier Finger zu heben? Fotos und Videos in social media zu teilen, welche wieder nur wir kommentieren und liken?!

Wird es uns befreien, wenn wir auf einen entzweienden Moses, oder auf einen von den Untergrund auferstandenen Yousef warten?
Helfen uns die Legenden, Märchen und Geschichten der Vergangenheit in der Gegenwart und werden sie ihren Zweck weiterhin erfüllen? Unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit stillen?

Eins ist gewiss, in der heutigen Realität bleibt das HappyEnd aus.

Ich werde später meinen Kindern von dem kleinen Mohammad berichten, der vom Schoss seines – von der Gewalt Ohnmächtigen – Vaters in den Himmel emporstieg.Werde von Ländern berichten, indenen die muslimische Identität ein Fahrschein für das lodernde Feuer gilt.
Von der vermeintlichen Brüderliebe wie Habil und Kabil.
Die Geschichte von Kindern, die in ihren Kellern die verpestete Gasluft einatmeten…
Werde später über eine Esma berichten, die für ihre Überzeugung sterben musste.

Wenn aber die Frage meiner Kinder auftaucht, wo ich den gewesen bin und was ich dagegen unternommen habe, was werde ich dann antworten?

Dauerregen

Die innere Ruhe hat eine Andauer von kurzer Zeit, so wie, wenn man im Regen mit dem Auto unter einer Brücke fährt.

Diese Zeit des Stillseins ist auch von weniger Dauer.

Die innere Stille des Menschens hält sich in Grenzen.

Die Fahrt hingegen kann sich stundenlang, tagelang sogar im Dauerregen hinauszögern und dann hofft die Innere Ruhe auf eine Brücke,

unter dem sie Unterschlupf finden kann, damit sie, sei es auch nur eine Sekunde lang ihre eigene Kraft der Ruhe spürt.

 

Düşün…

Bir ev düşün…

Dört tarafı güzel kokulu, sultan saraylarının hareminde yetişen çiçeklerle donanmış.

Bir ev düşün…

Şaşalı odalar, şen şakrak muhabbetler, ballı ama boş konular, utangaç bakışlar, zorlu tebessümler.

Bir ev düşün…

Mutluluk kapısı olacak bir ev, sığınacak bir dal, sevgi tütecek bir ocak.

Birde beni düşün…

Alnını cama dayamış beni, secdeden başka yere dayanmamış alnımı. Tebessümün yerine gözlerimdeki bulutu.

Birde bi içime bak…

Dişardaki fırtına içimdeki tufandan habersiz.

Birde sirf beni bi duy…

İçimdeki sessiz haykırışı.

Hisset bi beni…

Hareminizde hapsedilmiş ruhumun farkına var…

go on my heart

go on!

Adın Barışsa yaklaş…

Akdeniz Akşamları bir başka…

Akdeniz kıyılarından Barış geçerse daha bir başka oluyor…

Akdenizin akşamları bu nedenle daha başka bir anlam kazanıyor…

Gökyüzündeki yıldızlar ise Barışın saçdığı ışığıyla yarışıyor…


Denizin üstünden geçen Barış yavaş ama umutlu.

Değişik ülkeleri gülümseyerek geçen Barış ümitli.

Barışın içinde barınanlar istikrarlı.

Hz. Nuhun hanımı ve Oğlu ise terredütlü.


Ey Barış artık çıpanı saplamanın vakti geldi!

Zincirin ise Ak’dan Karadenize ulaşsın

Öyle büyük ve uzun olsunki okyanusları aşsın

Allah yardımcın olsun!

Benden kızıma selamımı ilet!

Engeller…

Bu gün yine Trengarında, yani Hauptbahnhof da düşüncelere dalmış yürürken…

Tabiki kulağımda hüzünlü bir türkü…kalbimde buruk bir acı…gözümde yaz yağmuru…

Damlayacak mı damlamayacak mı…

İşte kederli bir durumdaydım daha doğrusu med-cezirlik bir haldeydim…

Hani Âdemoğlu çok dertli, tasalı ya…?!

Başımı kaldırdığımda karşımda duran iki insan…sımsıkı birbirlerinin kollarından tutulmuş İki İnsan

Ayrılmaz ikili sanki…

Bir daha bakdığımda ikisininde kör olduklarını anladım…bir adama trenin kalkış numarasını soruyorlardı…

Bilseler bile nasıl gideceklerdi o kalkış noktaya?…Asıl buraya kadar nasıl geldilerdi…imrendim onları görünce…

Aslında engelliler ama bizim onlara koymak istediğimiz engelleri aşmışlar…hem birde tam hayatın içine atmışlar kendilerini…

Onlara imrendikden sonra kendimden utandım…

Dert mi? Asla!

Engel mi? Yok!

04-07-09

Nikis verstehen…

Seitdem ich wieder von dir getrennt in der Kälte zu leben versuche, verstehe ich die Sprache, die Handlungen, die Materie und überhaupt die Menschen hier nicht…

Der Versuch sie alle zu verstehen, scheitert an der Anstrengung meiner verbleibenden Gehirnzellen, denn sie weigern sich alles andere außer dich an die Nähe meines -von einem Tuch umhüllten- Gehirns reinzulassen…

Die Angst dass die Erinnerungen an die Zeit bei dir, vor dir und mit dir zu Asche gelangt ist so groß, dass meine lieben Gehirnzellen zum Präventivschlag bereit sind…

Obwohl auch hier die Sonne ihre prachtvolle Schönheit uns zeigt, frieren meine Hände…denn ich bemerke wie sehr ich dein schwarzes Gewand und deinen Geruch in meinen Händen vermisse…

…daher ich nikis mehr verstehen…

Aus der Epoche der Klassik wusste ich, dass das Schöne jeden in seinen Bann ziehe, ich fand es sehr eigenartig und relativ, bis ich vor dem Allerschönsten überhaupt stehen durfte…diese Schönheit steigerte sich nachdem mir bewusst war, dass Du mich gerufen hattest und ich dir entgegen rufen konnte:


Lebbeyk Allahumme lebbeyk!..


Lebbeyk!

Dein Anblick/Antlitz bringt jedes Herz zum pochen, jedes Aug‘ zum weinen, jede stürmige Seele zu ruh‘

Der Verstand außer Acht

Die eigene Stimme geriet in Verdacht

Die Augen gerichte t gen deiner Andacht.

Ohne aus diesen Traum zu erwachen, fand ich mich in dem Ort wieder wo m ein Alptraum begann…